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Das Paradies

Dickwella. Nach nur zwei Stunden Fahrt. Auf einem Felsen. Vom balkon aus sind es ca sieben meter zum Wasser. Palmenstrand. Südwestwind. Aber kein regen. Der Pool liegt zur anderen Seite des Zimmers. Überraschend wenig Gäste. Erstmal zum Strand. Bodysurfen. Und dann entspannt unter palmen trocknen während Rolf noch nach ein paar schönen Wellen suchte. Nach einer Weile öffnete ich die Augen und schaute auf eine braun-schwarze Schlange, zwei bis drei Meter lang, die zwischen den Liegestühlen entlang kroch. Es dauerte ein paar Sekunden bis ich Begriff dass ich doch besser mich in Sicherheit bringen sollte. Sprang also auf und dachte, die ist doch eh schneller als ich. Und so richtig gut Geschützt war ich auch nicht. Wer geht schon in Stiefeln zum Strand? Ich rief den securty man, der gerade mal nicht schlief, und er kam grinsend. Hob einen Stein auf und schmiss den nach der Schlange. Da er so entspannt war, rief ich als nächstes Rolf, der wuerde sich bestimmt über die schlange freuen (und nicht mehr mit mir redenden, wenn ich ihn nicht gerufen hätte). Rolf kam angelaufen, nicht um mich zu retten, sondern dieses seltene Tierchen zu sehen: eine Kobra. Rolf meinte ich wäre doch etwas spießig mich an den Pool zu verziehen. Klar. Weiß ich ob das entspannte Tierchen immer so entspannt ist. Aber so sind wir alle glücklich, traumplatz, hier bleiben wir. Nur zu den liegen am Strand geh ich nur noch in Boots.
22.8.11 12:53
 
Letzte Einträge: Tag 0, Um halb Acht kommt die Nachtschwester. , Warten hatten ein Ende


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