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Frühstück über dem Meer

Die Wellen knallen auf die Felsen. Ab und zu spritzt die Gischt bis zu uns. Wir sitzen oberhalb der Felsen im Schatten, blicken Richtung Osten auf das quecksilberne Meer (es sieht wirklich so aus!!), trinken Kaffee, gleich kommt der Ananas Saft, Obst, spiegelei, Brot... Ich dachte, das müssen wir mit euch teilen. (ach so, es ist windig und sonnig bei ca 28 grad...)
Isa am 24.8.11 05:30


Ein unspektakulaerer Tag

Frühstück. Unter Russen. Morgen sitzen wir woanders. Füttern die Streifenhörnchen und krähen und die Bedienung traut sich nicht einzuschreiten. Danach strandspaziergang. Pool. Im schatten doesen. Pizza (der Eigentümer ist Italiener). Wieder füttern die Russen die krähen. Abhängen. Und dann kommt eine kleinbusladung Franzosen. Doch kein russenhotel. Das ist ja nett. Nachdem wir also es geschafft haben einen Tag nichts zu tun Außer diesen paradiesischen Platz zu genießen (und somit abenteuer zu vermeiden) dachte ich mir dass dies auch mal Ein Blog wert ist. Mal schauen ob wir das noch einen weiteren Tag hinkriegen. Und jetzt ist Zeit fürs Abendessen....
Isa am 23.8.11 16:03


Allein in der russendisko

Wir brauchen uns um unsere Krafträder keine sorgen zuachen. Unser Hotel ist fest in der Hand der russenmafia. Leider. Fühlt sich die Mafia nicht fuer die Bewachung der Kobras zuständig. Um den post-sepertinalen Schock bei meinem Schatz zu behandeln, bin ich mit ihr an die bar gegangen und führe eine pina colada Anwendung durch. Es sieht so aus als ob die Prozedur anschlägt. Mein Schatz hat sich bereit erklärt morgen bis an den Pool zu gehen. Noch eine kleine Nachlese zum Abendessen, dass wir alleine unter Russen verbracht haben. Anscheinend ist bei ihnen fast Food hoch im kurs. Sonst wäre es nicht zu erklären warum vier Gänge in zwanzig Minuten serviert wurden und die rechnung vor dem Ende des Essens kommt. Egal wir sitzen jetzt an der bar, trinken zu Sting unsere drinks und saugen ein paar Cigarillos durch. Buenas Noches.
Rolf am 22.8.11 17:45


Das Paradies

Dickwella. Nach nur zwei Stunden Fahrt. Auf einem Felsen. Vom balkon aus sind es ca sieben meter zum Wasser. Palmenstrand. Südwestwind. Aber kein regen. Der Pool liegt zur anderen Seite des Zimmers. Überraschend wenig Gäste. Erstmal zum Strand. Bodysurfen. Und dann entspannt unter palmen trocknen während Rolf noch nach ein paar schönen Wellen suchte. Nach einer Weile öffnete ich die Augen und schaute auf eine braun-schwarze Schlange, zwei bis drei Meter lang, die zwischen den Liegestühlen entlang kroch. Es dauerte ein paar Sekunden bis ich Begriff dass ich doch besser mich in Sicherheit bringen sollte. Sprang also auf und dachte, die ist doch eh schneller als ich. Und so richtig gut Geschützt war ich auch nicht. Wer geht schon in Stiefeln zum Strand? Ich rief den securty man, der gerade mal nicht schlief, und er kam grinsend. Hob einen Stein auf und schmiss den nach der Schlange. Da er so entspannt war, rief ich als nächstes Rolf, der wuerde sich bestimmt über die schlange freuen (und nicht mehr mit mir redenden, wenn ich ihn nicht gerufen hätte). Rolf kam angelaufen, nicht um mich zu retten, sondern dieses seltene Tierchen zu sehen: eine Kobra. Rolf meinte ich wäre doch etwas spießig mich an den Pool zu verziehen. Klar. Weiß ich ob das entspannte Tierchen immer so entspannt ist. Aber so sind wir alle glücklich, traumplatz, hier bleiben wir. Nur zu den liegen am Strand geh ich nur noch in Boots.
Isa am 22.8.11 12:53


Die jagd auf den leoparden und kackanalysten

Um fünf Uhr morgens ging's los. Wir wurden vom Land Rover abgeholt und im Dunkeln begann schon das Rennen. Unser fahrer kannte nur zwei zustaende: rasen oder stehen. Am Eingang zum Nationalpark standen schon die Anderen Jeeps. Es dämmerte. Und dann ging's los: Pfauen, Elefanten, wasserbueffel, Affen, Adler, mungos, Wildschweine, Krokodile, tukane, Hirsche, nur der Leopard ließ sich nicht blicken. Frühstueck am Meer. Traumstrand. Weiter ging's. Nur ein Teil des Nationalparks ist befahrbar. Dieser Teil wurde weiter abgesucht. Wir staubten ein. Die Hitze nahm zu. Die Tiere gingen schlafen. Wir auch. Mittagspause am Fluss. Wieder eine traumhafte Stelle, unter bäumen. Und die Affen ließen sich eine Weile lang nicht blicken. Nur Baden gingen wir nicht. So ganz war uns das badewannenwarme Wasser nicht geheuer. Dabei waschen sich die Menschen hier in den Flüssen und Seen, ihre Kleidung (und wahrscheinlich auch unsere laundry Service...), und es war eine krokodilfreie Stelle. Auch die Frösche schienen sich im uferschlAmm sehr wohl zu fühlen. Um zwei gings dann weiter, wir hatten ja keinen Leoparden gesehen. Wir vertrieben uns die Zeit mit der analyse der Elefanten Kacke. Ist sie frisch, könnten ja vielleicht nochmal ein dieser hübschen Tierchen sehen. Wir wollten unserem Fahrer schon sagen, dass es uns nicht so wichtig sei. Da schoss er ploetzlich los. Da er den ganzen Tag schon immer Anrufe gekriegt hatte, hatten wir uns auch über denletzten nichts gedacht... Er raste also wieder los (im Park gab es nur lehmstrassen, mit tiefen Kuhlen, Wellblech, ....). Und dann gab es am Wegrand eine Ansammlung von Jeeps. Unser Fahrer sicherte uns den Top Platz mit Blick auf den Leoparden. Machte den Motor aus und genoss seinen Sieg. Da standen wir nun und schauten auf eine Astgabel in 20 Meter Entfernung und sahen ein stück Leopardenfell. Und ein Ohr. Unser Fahrer redete mit den anderen Fahrern, genoss die poolposition. Und wir warteten bei gefühlten 40 grad darauf dass das Fellstück sich mal aufrichtete. Und fragten uns wie es bei den Diesel Geruch und Geräusch schlafen konnte... Dann bewegte es sich. Wir machten ein paar Bilder und wollten weiter. Unser Fahrer verstand uns nicht. Wie wir nicht diese Position noch weiter genießen wollten. (er trug den ganzen Tag auch einen Pullover über dem Tshirt...) Aber dann gab er den Platz auf und erzählte großmütig jedem vorbeifahrenden Jeep wo er den Leoparden finden könnte. Wir sahen an den Wasserstellen noch weitere Elefanten, Vögel, Krokodile, .... Und kamen total verstaubt und verschwitzt aber glücklich und ohne groessere Blessuren zurück ins Hotel (Rolf Haute sich noch einen Dornen in den Finger als unser Fahrer durch die Büsche raste ...). Was fuer eine geile landschaft. Und dafür dass man nur einen kleinen Teil des Parks sehen konnte: unglaublich viele Tiere. Danach am in den Pool und zum Curry. Ohne total von den Moskitos zerstochen zu werden... Und nun sind wir bereit, ausgeschlafen, für neue Abenteuer. Auf nach tangalle. Es geht jetzt auch schon langsam zurück, stellen wir wehmuetig fest. ...
Isa am 22.8.11 05:41


Ella und der weg nach tissaramama

Aufs Moped und nach einem kurzen stop am Supermarkt und bankautomaten gings raus der Stadt. In anderen laendern muss nach einer Enduro Strecke suchen. Hier findest du sie auf der Bundesstraße. Aber nach ein paar Kilometern entspannte sich die Situation und wir fuhren durch die Berge. Kurven. Auf und ab. Teeplantagen. Bananenstauden. Grün, gruener ging's nicht. In Ella machten wir halt, sah nach einem ayuverdischen Tournier aus : die touris sahen so gesund aus. Es waren aber auch nicht sehr viele... Und wir bekamen doch noch unser fruehstueck: Sandwich und pan cake. Und einen duennen kaffee. Dann ging's weiter durch die traumlandschaft, es wurde desto mehr wir die Berge verließen waermer oder besser gesagt heißer. Dann Bauernland, staedte. Nicht mehr so Arm. Die Häuser waren meistens verputzt. Und hatten Glas in den Fenstern. Dann suchten wir ein Hotel, Rolf wurde von einem Schlepper angesprochen, der uns zu einem netten Hotel Mit Pool fuehrte. Dort hängen wir jetzt ab bei 32 grad, Wind und schlagen die mittagszeit tot. Was sind wir mittlerweile entspannt. Für morgen früh haben wir auch schon die Safari mitgebucht. (der muezzins ruft schon wieder... Aber wir sind ja jetzt eher hindumaessig unterwegs, die Götter sind traumhaft bunt und strahlen mehr Lebensfreude aus). Ich glaub, es ist Zeit für eine kleine abkuehlung...
Isa am 20.8.11 11:50


Good morning badulla

Auf der dachterasse? Kein fruehstueck. Downstairs. Dort: auch kein fruehstueck. Vielleicht gar kein fruehstueck? In der Stadt gibt es ein Food City (supermarkt). Nur Kaffee wird's nicht geben.... Aber die Sonne scheint, das Moskitonetz plus Klima hat funktioniert. Wir schauen mal was der Tag so bringt...
Isa am 20.8.11 04:59


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