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Warten hatten ein Ende

Die Narkose war super. Nix mitbekommen. Leider allerdings mit ein paar Nebenwirkungen. Schwindel. Und Übelkeit. Dabei war ja nichts um Magen. Aber auch dagegen haben sie ein Wundermittel. Und Signals Abendessen. Zur merienda zeit. Jetzt döst alles vor sich hin. Die Stille kämpft für ihrer Entlassung. Dabei kann sie noch licht alleine aus dem Bett. Aber sie hofft vor weihnachten raus zu kommen. Das wünsche ich Ihr. Wirkt verloren. Und die 90jährige war kurz wieder ganz da. Besuch aus der Vergangenheit. Mehr passiert hier nicht. Man heilt. Und wartet. Dann doch wieder.
Cookie am 22.12.13 19:56


Um halb Acht kommt die Nachtschwester.

Maria. Hier ist es wie im 5* Hotel. Ob ich noch wünsche hätte. Schmerztablette. Essen. Denn um Mitternacht ist Ende. Dann startet das warten. Die Engel mögen die alten Damen. Auch wenn sie sie nicht verstehen. Nett. Ich soll aufschreiben dass WLAN fehlt. Auf dem smiley bogen. Darf auch morgen früh duschen. Kanüle darf mitduschen. Freude. Auf ZDF Kultur laufen weihnachts Musik Videos.
Cookie am 21.12.13 19:39


Tag 0

Reise ohne Motorrad. Ohne Bewegung. Eine wartereise. Warten auf die Knie OP. 4-Bett-Zimmer. 1 unbelegt. Die beiden alten Damen sagen nichts. Außer die Schwestern sprechen sie an. Oder Bruder Herbert. Die alten Damen warten. Teils mit offenen Augen. Sitzend. Und ich warte auch. Auf die OP. Ob die Damen mich sehen? Zumindest hat die ganz stille angefangen zu essen als ich gegessen habe. Spiegelneuronen funktionieren. Die Schwestern sind oft da. Wusste gar nicht dass man soviel Betreuung bekommt. Kanüle liegt. Netter Arzt. Auch wenn er die schlechte Nachricht überbrachte. Heute wird es nichts mehr. Warten. Im Fernsehen läuft Weihnachtswerbung. Von Weihnachtszeit kriegt man nichts mit. Die Stille diskutiert mit der Schwester ihre zahnProthese. In Würde altern. Die Schwestern haben viel Geduld. Lernerfahrung.
Cookie am 21.12.13 18:23


Kontinuierliche Verbesserung

Am Beach noch eben mit dem Chairman der West Sri Lanka tourismus organisation ueber Optimierungsmoeglichkeiten gesprochen (er gab sich mit meinem Lob nicht zufrieden): Moskito bekaempfung, fahrausbildung für Busfahrer. Das Ausbildungsthema fuer hotelpersonal habe ich nicht erwähnt. Dann hätten wir unseren Flug nicht bekommen... Und wahrscheinlich hätte er das auch nicht so ganz nachvollziehen können. Aber er hatte mir ja erklärt wie er die Moskitos bekämpft. Das brauchte ich dann nur zu übertragen. Das Busfahrer Thema ist wohl eher unlösbar.... Auch wenn er meinte dass man dieses schon angehen wollte. Und dann noch eine letzte Fahrt mit dem Taxi durch den hiesigen Verkehr, kurz durch die Sicherheitskontrolle und einen letzten ananassaft... Das war's dann wohl wieder einmal... Buenas Noches! Und schön dass ihr mit dabei wart!
Isa am 27.8.11 15:57


Power-abhaengen und die Killer sqirrels

Noch zwei einhalb Stunden bis zur Abfahrt zum Flughafen. Erster Platz an der beachbar. Zu lange beim Prä-sundowner bier auf die Fischerboote auf dem Meer gestarrt. Schon griff ein sqirrl an (das sind die Streifenhörnchen die von den Russen gefüttert wurden). Dachte wohl wir wären schon eingeschlafen. Rolf wirft ein ich hätte es nicht korrekt dargestellt. Das squirrel sprang mir auf den schoss. Wollte bestimmt nur spielen... Es geht uns so richtig schlecht... Und so kriegen wir auch noch ein bisschen bräune. Damit man auch sieht dass wir im Urlaub waren.
Isa am 27.8.11 12:08


Keine Staus in Sri Lanka

Wenn man die Bürgersteige abbauen wuerde, dann könnte man viele städtische Staus vermeiden: man nutzt diese potentielle spur einfach mit. Und wenn die Polizei ein bisschen flexibler denken würde: doppelt durchgezogene Linie heisst nicht, dass man nicht überholen darf. Auch passen viel mehr fahrzeuge nebeneinander, wenn mehr Moped und taxi gefahren wuerde, vorausgesetzt natürlich dass auf diese wunderbaren Dreirad Taxis (ape) umgerüstet wird.... Wir haben uns gut eingelebt! Diesen Fahrstil (wir Hupen uns den weg frei und zwischen zwei Fahrzeugen ist fast immer noch Platz fuer uns...) sollten wir uns ab Sonntag wieder abgewoehnen. Auch sonst wird uns wohl einiges fehlen... Die wärme, die freundlichen menschen, die Currys, der ananassaft, das unglaubliche grün der Tropen... Auch heute war der weg von ratnapura nach negombo eindrucksvoll: teeplantagen (es wird gerade geerntet), ananasplantagen, Reisfelder, Wasserbüffel, die vielen Straßen Köter, die auf ihr Karma vertrauen... Wir haben uns dann als kontrast in eins der eher designorientierten Hotels einquartiert und die badarmaturen sind ausnahmsweise nicht locker (gute deutsche grohe Qualität - ja, ich bin gerne spiesser!). Morgen schauen wir uns noch am Strand die rugbyspiele an, geben die Mopeds zurueck, gehen nochmal schwimmen ...Und machen uns dann auf den weg zurueck. Bis dahin ist es aber noch ein bisschen: wir wünschen dem FC und dem VFB viel Glück!!!
Isa am 26.8.11 19:45


Nacht im Dschungel

Nach dem letzten fruehstueck mit unseren russischen Freunden (wahrscheinlich würden deutsche Gäste aber auch das Hotel wegen all der Mängel verklagen..., russische schimpfen nur und benehmen sich wie Neandertaler...), sind wir über kleine Straßen nach ratnapura: Regenzeit, alles wuchert, Bananen, Kokosnüsse, hoch in die Berge, traumlandschaften. Nach 3 Stunden Fahrt und zwei regen bedingte Stops kamen wir in ratnapura an: der dschungel wächst in die Stadt hinein, wieder Chaos pur, dazu eine politische Demo (autokorso, Megafon, Böller, blaue Fahnen und viel Geschrei). Und wir mitten drin. Und der weg zu dem potentiellen Hotel nicht zu finden. Die anderen stadthotels sahen nach Schaben aus also schwitzten und suchten wir weiter. Eine kleine Straße (mit vielen Schlaglöchern) fuehrte zum hotel. Tee und Kautschuk Plantagen. Wenige Häuser. Wir waren schnell weit weg von der sowieso nicht so stark ausgeprägten Zivilisation. Und da stand ein riesenkasten. Wir die einzigen Gäste? Wer baut mitten ins nichts ein 100 zimmer hotel mit pool? Wir machten erstmal ein Spaziergang durch die Plantagen und stellten fest dass überall doch noch Menschen und Mönche wohnen (die das Tal jener lautsprecher dann beschallen...). Vorher setzte das Hotelpersonal noch unser Bad unter Wasser beim Versuch die klospuelung zu reparieren. Das ausbildungsthema füllt aber alleine einen Blog.... Beim Spaziergang wurden wir von den Menschen begruesst (good evening. How are you. Where do you come from. Germany scheint immer okay zu sein. Und zwei Jungs zeigten uns die zwei Krebse die sie im Fluss gefangen hatten. Außer die Schlepper an den tourihochburgen sind alle sehr nett. Die polizisten an den Straßensperren winken uns zu, die Kinder sowieso. Wenn wir wegen des Regens anhalten stehen bald noch ein paar einheimische um uns herum. Auf dem Balkon unseres Zimmers haben wir dann den Geräuschen des Dschungels gelauscht bis die Wirkung von nobite nachließ: Moskitos sind ein Problem... Beim Abendessen waren wir fast alleine. Auf jeden Gast kommen einige hotelbedienstete... Und - da das einheimische Personal das Moskito Thema wohl nicht so hart trifft wie uns weiße fimsche - sind auch die Zimmer voller Moskitos... Aber nach all den exotischen Bildern werden wir hoffentlich auch so schlafen können. Auch wenn die Klimaanlage knatscht... Na dann: Buenas Noches.
Isa am 25.8.11 19:14


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